»Es fühlt sich alles richtig an«: Alexander Rier über seine neue Freundin
Bei »Immer wieder sonntags« plauderte Norbert Rier aus, dass sein Sohn wieder vergeben ist. Alexander Rier hat es bestätigt – und im FOLX Stadl erzählt, wie eng Vater und Sohn wirklich sind.
Bei »Immer wieder sonntags« ging es am 9. August um ein Lied – und um eine Nebensache, die dann doch die Runde machte. Norbert Rier, Frontmann der Kastelruther Spatzen, erwähnte in der ARD-Sendung, dass sein Sohn Alexander Rier wieder vergeben ist. Der Sänger selbst hat es anschließend bestätigt.
»Seit etwas mehr als einem halben Jahr«
Gegenüber »Schlager.de« sagte Alexander Rier: »Ja, ich bin seit etwas mehr als einem halben Jahr wieder in einer Beziehung.« Über seine Freundin verriet er wenig, aber genug: »Sie ist aus Südtirol und ist eine sehr nette Frau. Ich bin sehr glücklich.«
Bei seinen Auftritten ist sie manchmal dabei, auch in Rust war sie mit. Beruflich hat sie mit der Musik nichts zu tun: »Ich möchte nicht zu viel verraten. Aber sie ist keine Künstlerin und auch keine Managerin oder so etwas. Sie hat mit der Musikbranche nichts zu tun.« Und: »Ab und zu hilft sie auch auf dem Hof mit und ich freue mich sehr, wenn sie dabei ist. Wie gesagt, ich bin sehr glücklich und es fühlt sich alles richtig an.«
Die Überraschung, für die er seinen Vater anlog
Der Auftritt, bei dem alles herauskam, war selbst eine Überraschung. Mit dem Lied »Von Mann zu Mann« trat Alexander in der Sendung überraschend neben seinen Vater – Norbert Rier kamen auf offener Bühne die Tränen.
Wie aufwendig die Geheimhaltung war, erzählte Alexander später: Eingeweiht waren drei Personen, nicht einmal die Mutter und die Geschwister. »Ich habe sogar gelogen – was ich normalerweise nie tue«, sagte er »Schlager.de«. Am Tag davor musste er sich in Rust verstecken: »Am Samstagabend wollten wir essen gehen und da sah ich von weitem die Spatzen und auch meinen Vater kommen – da sind wir schnell wieder zum Hotel zurück.«
Was er uns im FOLX STADL erzählt hat
Wie eng die beiden sind, hat Alexander Rier in unserer Sendung FOLX STADL selbst beschrieben. Dort sprach er über die Zeit, in der er seinen Vater auf Tournee vertreten hat.
»Der Vater musste sich am Herz operieren lassen, hat eine Herzklappe müssen austauschen«, sagte er – gleich nach dem Spatzenfest ging es in die Klinik. Die Erholung dauerte länger als gedacht. Heute, stellte Alexander im selben Atemzug klar, »geht es ihm richtig gut wieder und er steht wieder auf der Bühne«.
Für ihn selbst begann die Vertretung in Sachsen: »Der erste Auftritt war in Dresden im Kulturpalast.« Die Anspannung war nicht nur seine – »die Nervosität war nicht nur bei mir riesengroß, sondern bei den restlichen Spatzen auch«. Wie das Publikum reagieren würde, wusste an dem Abend niemand. Rier hob im Gespräch besonders hervor, wie sehr die Spatzen-Fans hinter ihm gestanden seien.
Zu Hause entscheidet die Mutter
Zwischen Bühne und Hof lebt die Familie in St. Oswald bei Kastelruth. Den Hof hat Norbert Rier inzwischen ganz an seinen Sohn übergeben; seinen früheren Beruf als Maler hat Alexander vor knapp drei Jahren aufgegeben, nach zwölf Jahren im Betrieb.
Und wenn ein neues Lied fertig ist? Der Vater höre es sich an und sei dabei recht entspannt, erzählte Alexander im FOLX STADL. Strenger sei die Mutter – sie ist im Haus Rier die Kritischere.
Was als Nächstes kommt
Ende September soll Alexander Riers neues Album erscheinen, »Von Mann zu Mann« ist darauf zu hören. Zum Jahresende ist eine Weihnachtstour geplant. Bei »Immer wieder sonntags« läuft am 6. September die letzte Live-Sendung, am 13. September folgt ein Best-of – nach 31 Jahren.
Quellen: Schlager.de, 13.8.2026, 15.8.2026 und 19.8.2026 (Interviews von Katrin Nebel-Voigt); »Immer wieder sonntags«, Das Erste/SWR, Sendung vom 9.8.2026; eigenes Interview mit Alexander Rier im FOLX STADL.
