Giovanni Zarrella rührt Bruder Stefano zu Tränen: Kreuz zum Start von »Run to Rome«

Giovanni Zarrella rührt Bruder Stefano zu Tränen: Kreuz zum Start von »Run to Rome«

Giovanni Zarrella hat seinen Bruder Stefano Zarrella beim Start von »Run to Rome« an der Burg Hohenzollern zu Tränen gerührt: eine Kette mit Kreuz, ein Moment, „den ich niemals vergessen werde“. Nach drei Tagen sind 100 von 1.000 Kilometern nach Rom geschafft.

Giovanni Zarrella hat seinen Bruder Stefano Zarrella (35) zu Tränen gerührt – beim Start von Stefanos Spendenlauf »Run to Rome« von Hechingen nach Rom. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, ist Stefano an der Burg Hohenzollern bei Hechingen losgelaufen, rund 500 Menschen liefen laut SWR die ersten Kilometer mit. Kurz vor dem Start überraschte ihn Giovanni Zarrella (48): Er schenkte ihm eine Kette mit einem Kreuz und legte sie ihm selbst um den Hals. Auch Vater Bruno Zarrella war gekommen.

„Mitten ins Herz getroffen“

Am Abend teilte Stefano das Video auf Instagram und schrieb: „Ein Moment, den ich niemals vergessen werde. Mein Bruder Giovanni hat heute Worte gefunden, die mich mitten ins Herz getroffen haben. Ich glaube, man sieht mir in diesem Video an, wie viel mir dieser Moment bedeutet.“ Und weiter: „Wir haben in unserem Leben schon so viel gemeinsam erlebt und ich bin unglaublich dankbar, einen Bruder wie dich an meiner Seite zu haben.“ Über dem Video steht: „POV: Dein Bruder ist immer für dich da“. Laut t-online sagte Giovanni zu ihm: „Unsere Kindheit, unsere Jugend – alles ist hier.“

Schon im Start-Video schrieb Stefano: „Als ich meine Familie und meinen Bruder gesehen habe, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.“ Es sei „einer der schönsten Tage meines Lebens“ gewesen.

Stefano Zarrella läuft nach Rom: die ersten 100 von 1.000 Kilometern

Am 13. Oktober meldete Stefano: „Ey Leute, was waren das bitte für drei Tage? Wir haben die ersten 100 von 1.000 Kilometern geknackt.“ Es fühle sich unrealistisch an, „wenn ich daran denke, dass ich vor ein paar Monaten kaum 5 Kilometer laufen konnte“. Begleitet wird er von seinem Hund Rocky, den er seinen besten Freund nennt.

Leicht war der Weg dorthin nicht: Im Juni erzählte Stefano im gemeinsamen Podcast »Tutto bene!« mit Giovanni von einer Stressfraktur im Fuß – „ich nehm zwar nur eine Droge, die heißt Sport, und die wurde mir … weggenommen“. Giovanni sagte in derselben Folge über den Umgang mit Rückschlägen: „Mein Glaube hat sich ja sehr stark manifestiert.“

Wie es weitergeht

Die Route führt über den Bodensee, durch die Alpen und über Florenz nach Rom. Stefano plant 25 bis 30 Tage, im Schnitt mehr als 30 Kilometer pro Tag. Gesammelt wird für den RTL-Spendenmarathon und hilfsbedürftige Kinder. Sein Motto: „Alle Wege führen nach Rom.“

Quellen: Instagram @stefanozarrella (4., 11., 12. und 13. Oktober 2026), Podcast »Tutto bene! Mit Giovanni und Stefano Zarrella« (Podimo, Juni 2026), t-online (14. Oktober 2026), Schlager.de (14. Oktober 2026), SWR.