Klage gegen Selena Gomez

Klage gegen Selena Gomez

Selena Gomez gerät wegen ihres Mental-Health-Start-ups Wondermind unter Druck. Investoren verlangen laut Bericht rund 1,2 Millionen Dollar zurück und werfen der Sängerin vor, Zusagen nicht eingehalten zu haben.

Selena Gomez steht wegen ihres Start-ups Wondermind im Fokus einer Klage. Wie berichtet wird, verlangen Investoren rund 1,2 Millionen Dollar zurück. Der Vorwurf: Gomez und ihre Mitgründerinnen sollen Verpflichtungen nicht erfüllt und das Unternehmen vernachlässigt haben.

Gegründet wurde Wondermind im Jahr 2021 von Selena Gomez gemeinsam mit ihrer Mutter und der Verlegerin Danielle Pierson. Das Projekt wollte Informationen rund um mentale Gesundheit leicht zugänglich machen und damit ein breites Publikum erreichen.

Worum es in der Klage geht

Nach Darstellung der Kläger seien die Geldgeber über das tatsächliche Engagement von Gomez in der Firma getäuscht worden. Zudem soll eine angekündigte App nie entwickelt worden sein. Auch der Vorwurf, dass Angestellte nicht bezahlt würden, steht im Raum.

Für Gomez kommt der Fall zu einem heiklen Zeitpunkt: Die 34-Jährige gilt mit ihrer Karriere als Sängerin, Schauspielerin und Beauty-Unternehmerin als eine der erfolgreichsten Unterhaltungsstars ihrer Generation. Umso größer ist nun die Aufmerksamkeit rund um die Vorwürfe gegen ihr Unternehmen.

Bisher keine Reaktion

Eine öffentliche Stellungnahme von Selena Gomez gibt es bislang nicht. Damit bleibt offen, wie sie auf die Anschuldigungen reagieren wird. Klar ist nur: Die Klage kratzt an dem bislang sehr makellosen Image des Superstars.