Matthias Reim schließt Ballermann-Comeback aus: »Kann ich mir nicht mehr vorstellen«

Matthias Reim schließt Ballermann-Comeback aus: »Kann ich mir nicht mehr vorstellen«

Matthias Reim schließt ein Ballermann-Comeback aus. Im Interview mit spot on news erklärt er, warum er nach zehn Jahren auf Mallorca lieber eigene Konzerte spielt.

Video ansehen auf YouTubeMatthias Reim: Ballermann-Comeback ausgeschlossen

Matthias Reim (68) schließt ein Comeback am Ballermann aus. Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news antwortete der Sänger auf die Frage, ob er sich eine Rückkehr auf die Bühnen der Partymeile vorstellen könne, mit einem klaren „Nein, das kann ich mir nicht mehr vorstellen.“

Zehn Jahre auf Mallorca

Dabei gehörte Reim lange fest zum Mallorca-Programm. „Ich war ungefähr zehn Jahre lang ein- oder zweimal pro Woche dort“, erzählt er. Weil er damals selbst auf Mallorca wohnte, sei das nicht einmal mit großen Reisen verbunden gewesen. Die Zeit sei für ihn „trotzdem eine wichtige Erfahrung“ gewesen und habe „sehr viel Spaß gemacht“.

Warum Matthias Reim nicht zurück an den Ballermann will

„Heute würde ich das aber nicht mehr machen“, sagt Reim. Der Grund: volle Tourneen und sehr viele eigene Konzerte. Kürzere Auftritte, etwa bei den Schlagernächten, mache er zwar weiterhin gern. „Aber was ich wirklich genieße, sind meine eigenen Konzerte.“ Wenn er in der Uber Arena oder in der Wuhlheide stehe oder nach Chemnitz komme und dort Tausende Menschen auf ihn warteten, sei das „etwas ganz Besonderes“.

Mia Julia lernte er am Ballermann kennen

Am Ballermann lernte Reim zu Beginn ihrer Karriere auch Partyschlagersängerin Mia Julia kennen. Auf seinem neuen Album „Flashback“ singen die beiden nun gemeinsam – die Idee dazu hatte Reims Sohn Julian. Die Aufnahme ging schnell: „Aber dann kam sie ins Studio und nach einer halben Stunde waren wir praktisch fertig“, sagt Reim.

Das neue Album „Flashback“

„Flashback“ ist am Freitag, 18. September 2026, erschienen. Für das Album hat Reim nach eigenen Worten viel in seine alten Songs hineingehört – und einzelne Zeilen früherer Hits in neue Titel eingebaut.

Die Zitate stammen aus einem Interview der Nachrichtenagentur spot on news.