»O du fröhliche – Deutschland singt!«: Sarah Connor und Jonas Kaufmann singen am 23. Dezember in der ARD
Die ARD kündigt für den 23. Dezember das »größte Weihnachtssingen aller Zeiten« an: »O du fröhliche – Deutschland singt!« kommt live aus der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf – mit Sarah Connor und Jonas Kaufmann.
Die ARD macht aus einer Stadiontradition ein Fernsehereignis: Am 23. Dezember 2026 zeigt Das Erste ab 20:15 Uhr die Primetime-Show »O du fröhliche – Deutschland singt!« live aus der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf. Angekündigt ist nach Senderangaben nichts weniger als das »größte Weihnachtssingen aller Zeiten«.
Sarah Connor und Jonas Kaufmann in Düsseldorf
Für die großen musikalischen Momente sorgen zahlreiche prominente Gäste, darunter Sarah Connor und Jonas Kaufmann in Düsseldorf. Gemeinsam mit den Menschen in den Stadien und dem Publikum zuhause stimmen sie Weihnachtsklassiker, moderne Weihnachts-Hits und Lieder an, die Generationen verbinden.
Weihnachtsmusik ist für beide kein Neuland: Sarah Connor veröffentlichte 2022 das Album »Not So Silent Night«, Jonas Kaufmann legte mit »It's Christmas!« ein eigenes Weihnachtsalbum vor. Ob in Düsseldorf Lieder daraus zu hören sind, ist bislang offen.
Vom Stadion ins Wohnzimmer
Gemeinsames Weihnachtssingen gehört längst zur Adventszeit – in vielen Stadien in Deutschland ist es zu einer beliebten Tradition geworden. Gesungen wird in der Merkur Spiel-Arena, in weiteren Stadien in ganz Deutschland und zuhause vor den Bildschirmen.
ARD-Programmdirektorin Christine Strobl: »Menschen vor den Bildschirmen zusammenzubringen und ihnen am Vorweihnachtsabend einen ganz besonderen, magischen Moment zu schenken – das möglich machen zu dürfen, ist für uns ein großes Geschenk.«
Sendetermin
»O du fröhliche – Deutschland singt!« läuft am 23. Dezember 2026 um 20:15 Uhr im Ersten und in der ARD Mediathek. Produziert wird die Sendung von der DEF Media GmbH in Zusammenarbeit mit NDR, WDR und BR unter Federführung des Norddeutschen Rundfunks für Das Erste.
Quelle: ARD Das Erste (Pressemitteilung vom 15. September 2026)
