Zoma im Derby-Fokus

Zoma im Derby-Fokus

Vor dem 277. Frankenderby schaut beim 1. FC Nürnberg alles auf Mohamed Ali Zoma. Der Stürmer soll den Club am Samstag im Fürther Ronhof zum Sieg führen, könnte dort aber auch sein letztes Derby spielen.

Beim 277. Frankenderby richtet sich der Blick der Fans des 1. FC Nürnberg vor allem auf einen Mann: Mohamed Ali Zoma. Wenn der Club am Samstag im Fürther Ronhof antritt, soll der Angreifer zur Schlüsselfigur werden und Nürnberg zum Derby-Erfolg schießen.

Die Erwartungen sind entsprechend hoch. Zoma steht als Torjäger im Mittelpunkt, und viele Anhänger hoffen, seinen bekannten Jubel auch diesmal wieder zu sehen. Vor dem traditionsreichen Duell schwankt die Stimmung rund um den FCN deshalb zwischen Zuversicht und Nervosität.

Große Bühne im Ronhof

Ein Frankenderby ist ohnehin ein Spiel mit besonderer Wucht, doch diesmal bekommt die Partie noch eine zusätzliche Ebene. Denn rund um Zoma steht nicht nur die sportliche Hoffnung im Raum. Laut Ausgangslage könnte der Auftritt im Ronhof für den Stürmer sogar schon eine Abschiedsvorstellung sein.

Hoffen und Bangen beim Club

Genau das macht die Lage für Nürnbergs Fans so besonders: Zoma ist der Mann, auf den sich vor dem Derby fast alles konzentriert. Er soll den Unterschied ausmachen, gleichzeitig schwingt die Frage mit, wie lange er noch im Trikot des Club zu sehen sein wird. So geht der FCN mit viel Erwartung, aber auch mit einer Portion Unsicherheit in dieses brisante Nachbarschaftsduell.

Klar ist damit vor dem Anpfiff vor allem eines: Im Ronhof werden am Samstag viele Augen auf Mohamed Ali Zoma gerichtet sein. Beim Club verbindet sich mit ihm die Hoffnung auf einen großen Derby-Moment – und womöglich auf einen Auftritt, der noch lange in Erinnerung bleibt.

Foto: nn_de