„133 Saiten statt 96“ – warum Ansambel Stanko Fajs ein Zimbal spielt
Kein Hackbrett, sondern ein Zimbal: Stanko Fajs erklärt im FOLX Stadl den Unterschied – und spielt ihn gleich vor.
Kapitel
- 0:00 – Begrüßung von Ansambel Stanko Fajs im Studio
- 0:32 – Außergewöhnliche Besetzung mit Zimbal seit 2015
- 1:07 – Unterschied zwischen Zimbal und Hackbrett erklärt
- 1:51 – József Schunda und die Dämpfungsmechanik
- 2:43 – Adam Bitschke brachte Zimbal nach Slowenien
- 3:14 – Dani Koledit als neuer Zimbalspieler
Das ganze Video auf YouTube ansehen
Zum Video
Kein Hackbrett, sondern ein Zimbal: Stanko Fajs erklärt im FOLX Stadl den Unterschied – und spielt ihn gleich vor.
Seit 2015 führt die Gruppe das Zimbal in die Volksmusik ein. Das Hackbrett hat 96 Saiten, das Zimbal 133 und zusätzlich eine Dämpfungsmechanik mit Pedal – entwickelt im 19. Jahrhundert in Ungarn. Nach Slowenien kam das Instrument über seinen Musiklehrer Adam Bitschke, Weltmeister im Zimbal von 1960, der im selben Jahr verstarb, in dem das Projekt begann.