Stefan Mross verteidigt Semino Rossi bei Stefan Raab – die verstimmte Gitarre beim Abschied

Musik News aus Schlager & Volksmusik: Beim »großen Stefanfest« auf RTL verteidigt Stefan Mross Semino Rossi gegen eine Spitze von Stefan Raab. Der Grund: eine verstimmte Gitarre beim Abschied von »Immer wieder sonntags«.

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Musik News aus Schlager & Volksmusik: Beim »großen Stefanfest« auf RTL verteidigt Stefan Mross Semino Rossi gegen eine Spitze von Stefan Raab. Der Grund: eine verstimmte Gitarre beim Abschied von »Immer wieder sonntags«.

Beim »großen Stefanfest« auf RTL sitzt Stefan Mross bei Stefan Raab auf der Couch. Das Gespräch kommt auf das Finale von »Immer wieder sonntags« am sechsten September. Raab sticht gegen Semino Rossi: »Und ich frage mich, warum hat Semino Rossi, als er dir das Abschiedslied gesungen hat, nicht die Gitarre gestimmt.«

»Semino Rossi ist einer der besten Kollegen«

Mross wehrt sich sofort. »Semino Rossi ist einer der erfolgreichsten und besten und tollsten Kollegen, die ich kenne«, sagt er. Dann erklärt er die Umstände: In der Arena habe es fünfunddreißig Grad gehabt, die Gitarre habe bereits zehn Minuten in der Sonne gestanden. Als Musiker wisse man: »Die Gitarre und nicht Semino Rossi.«

»So kann deine Karriere nicht enden«

Raab lässt nicht locker. Er griff zur Gitarre und spielte das Lied noch einmal – diesmal mit gestimmter Gitarre und auf Deutsch. »Ein Wind weht von Süd und zieht mich hinaus auf See«, singt er Mross die »La Paloma« vor. Ein versöhnlicher Moment nach der hitzigen Debatte.
Quelle: »Das große Stefanfest« (RTL, 17. September 2026)