Zwei Väter, zwei Söhne auf einer Bühne – die Kurvenschneider über Josef Hader
Der Name entstand beim Spielenfahren im Mühlviertel: Kurt von den Kurvenschneidern erzählt im FOLX STADL vom Landkrimi mit Josef Hader und vom Stolz auf den eigenen Sohn.
Kapitel
- 0:00 – Tobender Applaus für die Kurvenschneider
- 0:30 – Herkunft des Bandnamens aus dem Mühlviertel
- 1:38 – Zusammenarbeit mit Josef Hader beim Landkrimi
- 2:40 – Zwei Väter und zwei Söhne musizieren
- 4:13 – Demokratische Programmgestaltung im Quartett
- 5:03 – Dank an die treuen Fans
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Der Name entstand beim Spielenfahren im Mühlviertel: Kurt von den Kurvenschneidern erzählt im FOLX STADL vom Landkrimi mit Josef Hader und vom Stolz auf den eigenen Sohn.
Die Band gewann ein Casting und war im zweiten oberösterreichischen Landkrimi „Der Tote im See“ zu sehen – als Kapelle auf dem Volksfest. Österreichweit einzigartig ist die Besetzung: zwei Väter spielen mit ihren beiden Söhnen, dazu sind zwei davon Zwillinge. Kurt ist seit 39 Jahren viel in der Nacht unterwegs und sagt, ein bisschen Glück gehöre als Musiker immer dazu.
Aufzeichnung: FOLX STADL 2019